Kaiserschmarrn

Einfaches Kaiserschmarrn-Rezept mit Geling-Garantie! <3
Egal ob zum Frühstück oder als Nachtisch, ich würde es am liebsten jedes Wochenende essen! Am besten mit selbstgemachtem Apfelmus.. oder gekauftes Apfel-Mango-Mark, das mag ich auch sehr gern!

Zutaten:

(für 2 Portionen)
2 Eier
200 g (Soja)joghurt
100 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Zucker
1 EL Butter oder Margarine

1. Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit den restlichen Zutaten (außer der Butter) verrühren, Eiweiß vorsichtig unterheben.

2. Butter in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, den Teig hineingeben und etwa 10 Minuten anbraten. Immer mal schauen, ob der Teig nicht zu dunkel wird.

3. Teig vierteln und umdrehen. Kurz anbraten, dann in kleinere Stücke teilen (dafür nutze ich gerne zwei Pfannenwender) und nochmal mehrere Minuten anbraten bis beide Seiten goldbraun sind. Mit Puderzucker bestäubt und mit Apfelmus servieren.

Tipp: Ihr könnt die Zutaten auch halbieren und eine Portion zubereiten, dafür dann am besten eine kleinere Pfanne mit dem Durchmesser von etwa 15 cm verwenden.

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Porridge-Bowl mit Blaubeeren und Mandelmus

Normalerweise bin ich beim Frühstück eher Team herzhaft und liebe gutes Brot über alles. Aber seit dem ersten Lockdown gibts mindestens 1x die Woche Porridge und immer immer immer mit Mandelmus <3 Für mich die wichtigste Zutat!

Beim Obst variiere ich immer wieder.. Manchmal nur mit Apfel und dann gebe ich noch etwas Zimt an die Haferflocken. Oder auch gerne mit TK-Himbeeren (die ich dann auch noch kurz aufkoche). Das sind so meine liebsten Kombis :)

Zutaten:

(für 1 Portion)
50 g Haferflocken
1 kleiner Apfel
100 ml Hafermilch
100 ml Wasser
etwas Agavendicksaft/Honig
10 g Kakao Nibs
20 g Mandeln oder andere Nüsse
1 EL Mandelmus
1 Handvoll Blaubeeren

1. Apfel in kleine Stücke schneiden.

2. Haferflocken mit Milch und Wasser aufkochen, mit Agavendicksaft süßen und den Apfel dazugeben – auf kleiner Hitze für ein paar Minuten köcheln lassen (mehrmals umrühren).

3. In der Zwischenzeit Nüsse hacken. Porridge in eine Schale geben und mit allem dekorieren (oder einfach alles zusammenwerfen :D).

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Spaghetti & Gemüsenudeln mit Ofen-Feta und Tomaten

In den letzten Monaten habe ich so oft Nudeln mit Ofen-Feta gegessen und das Gericht immer etwas abgewandelt, auch je nachdem, was ich noch so im Kühlschrank hatte.

Diesmal habe ich den Ofen-Feta mit Olivenpesto (aus Italien) beträufelt, euch aber zwei Alternativen ins Rezept geschrieben. Sodass ihr das Rezept auf jeden Fall nachmachen könnt! :) und durch die Gemüsenudeln mogelt ihr ganz einfach zwei gesunde Zutaten ins Rezept und dadurch habe auch die Nudelmenge etwas reduziert. Wenn ihr darauf keine Lust habt, nehmt insgesamt etwa 220 g normale Nudeln.

Zutaten:

(für 2 Portionen)
160 g (Linsen)nudeln
1 Zucchini
2 Karotten
150-200 g Feta
2 Knoblauchzehen
10 Cocktailtomaten
4 getrocknete Tomaten in Öl
1/2 Paprika
2 TL Olivenpesto, alternativ ein anderes Pesto oder 1 EL Olivenöl + italienische Kräuter
Pfeffer

1. Zucchini und Karotten mit einem Spiralschneider zu Gemüsenudeln verarbeiten oder in dünne Streifen schneiden. Feta grob zerbröseln und in eine ofenfeste Form geben.

2. Knoblauch fein hacken, Cocktailtomaten vierteln, getrocknete Tomaten und Paprika in Streifen schneiden. Diese vier Zutaten und das Pesto (oder alternativ Olivenöl mit etwas italienischen Kräutern) auf den Feta geben und etwas vermengen.

3. Im vorgeheizten Backofen (Umluft 180 Grad) 15-20 Minuten garen.

4. In der Zwischenzeit die Nudeln kochen und abgießen. Im gleichen Topf die Karotten 2-3 Min. anschwitzen, die Zucchininudeln für 1 Min. dazugeben (ich koche beide extra nicht, dass sie noch Biss behalten).

5. Alle drei Sorten Nudeln mit dem Ofen-Feta vermengen und pfeffern (Salz lasse ich weg, da der Feta für mich salzig genug ist).

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Chocolate Swirl Bread // Schoko-Nougat-Hefebrot

Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen, dieses Hefebrot mit Schokolade und Nougat einfach jeden Monat zu backen. Es ist einfach zu lecker. Ich liebe süßen Hefeteig und dann auch noch Nougat drin?! Geht kaum besser oder? <3

Und ihr könnt statt Zartbitter- definitiv auch Vollmilchschokolade benutzen und so vielleicht übrig gebliebene Schokoweihnachtsmänner (oder auch Schokoosterhasen) wunderbar verwerten. Habe schon beides probiert – sonst bin ich eher Team Zartbitter, in dem Fall schmeckt die Variante mit Vollmilch aber mindestens genauso gut!

Zutaten:

(für eine Kastenform)
1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
250 ml lauwarme Milch
1 Ei
50 g weiche Butter
500-520 g Mehl
40 g Zucker
1/2 TL Salz
1 EL Butter
125 g Nougat (am besten gekühlt, dass er sich besser schneiden lässt)
120 g Zartbitter- oder Vollmilchschokolade

1. Die Hefe zerbröseln und in der lauwarmen Milch auflösen. Das Ei und die weiche Butter hinzugeben und verrühren.

2. Das Mehl mit dem Zucker und Salz vermengen, nach und nach hinzugeben und mit dem Knethaken in der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde aufgehen lassen.

3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 40 x 50 cm großen Rechteck ausrollen. Die Butter und die Schokolade getrennt schmelzen. Nougat in kleine Würfel schneiden.

4. Den ausgerollten Teig zuerst mit der Butter, dann mit der Schokolade bestreichen. Danach die Nougatwürfel gleichmäßig darauf verteilen.

5. Von der kürzeren Seite aus aufrollen, die Ende verschließen und die Rolle (der Länge nach) halbieren. Mit der Naht zueinander in eine Kastenform (Länge 30 cm) legen und nochmal mit einem Küchentuch abgedeckt etwa 30 Minuten aufgehen lassen.

6. Das Hefebrot im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200 Grad) auf der zweiten Schiene von unten 30-35 Minuten backen. Nach etwa 10 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Teig nicht zu dunkel wird.

Am besten noch warm essen und später die einzelnen Scheiben kurz in der Mikrowelle erwärmen.
Wie ihr den Teig genau aufrollen und schneiden müsst, findet ihr bei Instagram hier im dritten Slide.

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