Pasta mit Erbsenpesto, frischen & getrockneten Tomaten und Rucola

Eine meiner absoluten Lieblingsnudelsorten sind die Orecchiette – und vor allem für dieses Erbsenpesto finde ich sie wirklich perfekt! Die Oberfläche ist genau richtig für ein etwas flüssigeres Pesto und auch zusammen mit den Tomaten und dem Rucola passt es wahnsinnig gut!

Welche Nudelsorte esst ihr am liebsten zu Pesto? :)

Zutaten:

(für 2-3 Portionen)
240 g Nudeln (Orecchiette!)
100 g TK-Erbsen (aufgetaut)
1 Knoblauchzehe
25 g Walnüsse (oder Pinienkerne)
15 g Parmesan
20 g (TK-)Petersilie
Saft einer halben Zitrone
2 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
300 g Cocktailtomaten
8-10 getrocknete Tomaten
2 Handvoll Rucola

1. Nudeln kochen. Währenddessen das Pesto zubereiten: Alle Zutaten bis auf die Tomaten und den Rucola mit einem Pürierstab zerkleinern – wenn es nicht flüssig genug ist, etwas Wasser oder Olivenöl dazugeben.

2. Die getrockneten Tomaten hacken, die Cocktailtomaten vierteln und den Rucola waschen. Alles miteinander vermischen und noch lauwarm servieren.

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Pimp up your (Bärlauch-)Pesto!

Die aufmerksamen Leser unter euch werden wissen, dass ich ein riesiger Pasta-Fan bin. Morgens, mittags, abends – immer könnte es Pasta geben! Mal mit einer stundenlang geköchelten Bolognese (seit Neuestem ist diese hier mein Favorit – und sie trägt nicht ganz umsonst den Titel „Weltbeste Spaghetti Bolognese“!), mit meiner liebsten Tomatensauce oder auch einfach mal mit Pesto. Und ich muss gestehen, auch als Foodblogger greife ich da manchmal auf Fertigpesto zurück :>

Heute gibt es aber kein Fertigpesto, sondern ein Rezept für Bärlauchpesto. Erst war ich mir nicht sicher, ob ich diesem überhaupt einen eigenen Beitrag widmen sollte (vor allem weil sich die Bärlauch-Saison fast dem Ende neigt). Und so ein Pesto-Rezept hat man schließlich schon 100x im Internet gelesen. Doch dann habe ich mich spontan entschieden dieses noch aufzumotzen, und genau diese Schritte findet ihr weiter unten im zweiten Rezept! Btw benutze ich im Pesto auch meist keine Pinienkerne, sondern Walnüsse. Müsst ihr mal ausprobieren! ;)

Nun aber zum aufgepimpten Pesto: Ihr braucht gar nicht viel weitere Zutaten: Nur Tomaten, Honig und Walnüsse! Und die befinden sich bei mir sowieso immer im Haus! Und geschmacklich passt die süßliche Säure der mit Honig karamellisierten Tomaten perfekt zum Bärlauch-Pesto!

Bärlauchpesto:

1 Bund Bärlauch
1 Handvoll Walnüsse
1 Handvoll frisch geriebener Parmesan
Olivenöl
Salz, Pfeffer

1. Den Bärlauch grob hacken und zusammen mit den Walnüssen und dem Parmesan zerkleinern (am besten im Food Processor oder mit dem Pürierstab).

2. Nun nach und nach Olivenöl zugeben bis das Pesto die gewünschte Konsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Pimp your Pesto:

(für eine Portion)
1 Handvoll Cocktailtomaten
Olivenöl
etwas Honig
ein paar Walnüsse
frisch geriebener Parmesan
150 – 200 g (Vollkorn-)Spaghetti
2-3 TL Pesto

1. Die Spaghetti kochen und beiseite stellen. Die Walnüsse grob hacken und die Cocktailtomaten vierteln oder halbieren.

2. Die Tomaten in wenig Olivenöl in einem Topf bei mittlerer Hitze dünsten. Nach ein paar Minuten etwas Honig hinzugeben und unter Rühren weiter dünsten.

3. Nun die Spaghetti und das Pesto dazu geben und alles gut vermischen. Mit den Walnüssen und frisch geriebenem Parmesan servieren.

Tipp: Wer mag kann statt Parmesan auch etwas Feta über die Nudeln streuen. Passt wunderbar zu den Tomaten und den Walnüssen! :)

Möhren-Zucchini-Spaghetti mit Basilikum-Walnuss-Pesto und Shrimps

Ich liebe Pasta abgöttisch! Pasta könnte bei mir täglich auf dem Speiseplan stehen, am besten noch mehrmals. Doch gesund und kalorienarm sind die Mengen, die ich gerne verschlingen würde, nicht wirklich. Leider! Eine gute Alternative für mich sind daher Zucchini- und Möhren-Nudeln. Natürlich schmecken sie nicht exakt wie „echte“ Pasta, aber ich finde das Low Carb Imitat wirklich lecker und mit einer leckeren Sauce ist der Geschmacksunterschied gar nicht mal so groß. Und mit einem guten Spiralschneider sind die Gemüse-Spaghetti sowieso ratzfatz zubereitet :)

Besonders als leichtes Abendessen eignen sie sich richtig gut, finde ich. Oder vermengt mit richtigen Spaghettis kann man jedes Pastagericht gleich etwas gesünder schummeln :>

Zutaten:

(für eine Portion)
2 kleine Zucchini
2 Möhren
10 – 15 Shrimps
15 – 20 Blätter Basilikum
1 Handvoll Walnüsse
1/2 Zitrone
frischer Parmesan
Olivenöl
Salz, Pfeffer

1. Ein wenig Schale der Zitrone abreiben und etwas Saft auspressen. Zusammen mit dem Basilikum und den Walnüssen in einem Mörser zerkleinern/-reiben. Etwas geriebenen Parmesan und Olivenöl zugeben bis es die gewünschte Konsistenz hat. (Ich mag das Pesto lieber gröber, daher benutze ich einen Mörser. Mit einem Pürierstab wird das Pesto entsprechend feiner)

2. Die Zucchini und die Möhren in einem Spiralschneider zu „Spaghetti“ schneiden. Beiseite stellen.

3. Die Shrimps in etwas Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zuerst die Möhren, dann die Zucchini-Streifen dazugeben und ein paar Minuten mitbraten. Nun das Pesto untermischen und gut verrühren. Abschmecken und nach Bedarf nochmal mit Salz und Pfeffer würzen.

Schneller Tortellini-Salat mit Pesto

Ich liebe Nudelsalat! Neben meinem absoluten Lieblingsrezept, dem mediterranen Nudelsalat mit Rucola und Tomaten (klick) mag ich dieses hier auch echt gerne. Und es hat vor allem einen kleinen Vorteil – es ist fix zubereitet. Wenn man spontan zu einer Grillparty eingeladen ist, perfekt! Und die Geheimzutat? Pesto!

Übrigens habe ich nun den Tag Grillen erstellt für alle kommenden und schon existenten Grillrezepte. Im Moment findet ihr nur Rezepte für Beilagen, aber das wird sich bald ändern :)

Zutaten:

(für eine große Schüssel)
750 g Tortellini
1 Glas Pesto Genovese
1 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
1 Dose Mais
1 Dose Erbsen
Salz, Pfeffer

1. Die Tortellini kochen und beiseite stellen.

2. Für das Dressing das Pesto mit dem Olivenöl, dem Weißweinessig und etwa 10 EL Wasser verrühren.

3. Die noch warmen Tortellini mit dem Dressing, Mais und Erbsen vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Entweder noch leicht lauwarm servieren (so mag ich ihn am liebsten) oder ein paar Stunden durchziehen lassen.