Wenn es mal schnell gehen muss – Gemüse-Nudel-Pfanne

Das kennen wir doch alle oder nicht? Man kommt von der Arbeit, Uni oder Schule nach Hause, fällt sofort auf die Couch und hat einfach keine Lust einkaufen zu gehen oder noch ein großartig aufwendiges Gericht zu zaubern. Es soll aber möglichst ein warmes Abendessen und schnell zubereitet sein. Am besten mit Zutaten, die sich im Vorratsschrank oder im Kühlschrank befinden. All die Produkte, die man für die Gemüse-Pfanne braucht, habe ich so gut wie immer vorrätig. Und da das Rezept so variabel ist, kann man wunderbar ab- und zugeben und auch andere Gemüsesorten verwenden. Eben das was ihr gerade da habt.

In den letzten Tagen bin ich glücklicherweise gar nicht lustlos und habe schon feine Sachen gekocht. Hauptsächlich mit Kürbis – der kommt mir im Moment nahezu täglich, manchmal sogar mehrmals täglich auf den Tisch. Und wenn ich am Wochenende dazu komme ein paar Gerichte zu knipsen, lasse ich euch an meiner Kürbisliebe auch noch teilhaben. Der Herbst hat ja schließlich erst angefangen :>

Habt ihr Standard-Rezepte, die ihr immer dann zubereitet, wenn euch die Lust zum großartigen Kochen verlässt? Immer her damit! :)

Zutaten:

ca. 350 g Nudeln, z.B. Penne
1 kleine Zwiebel
2 – 3 Möhren
6 – 8 Champignons
1 – 2 Handvoll TK-Erbsen
Olivenöl
Salz, Pfeffer
versch. Kräuter, z.B. Rosmarin, Thymian, Petersilie, Majoran,..

1. Die Nudeln bissfest kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel würfeln, die Möhren in Würfel oder Scheiben schneiden/raspeln und die Champignons in Viertel schneiden.

2. Etwas Öl in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen und zuerst die Zwiebel und die Möhren hineingeben und ein paar Minuten anbraten. Danach die Champignons und die Erbsen zugeben und weiter anbraten.

3. Nun die Nudeln untermischen, mit den Kräutern würzen und nochmal gut anbraten, das sorgt zusätzlich für Geschmack (wichtig: gut rühren, dass nichts anbrennt). Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Traumkombi: Käsekuchen mit Schokoboden, Schokostreuseln und Kirschen

Die Fotos von diesem Käsekuchen habe ich nun seit Monaten auf meinem Laptop gespeichert. Ich muss gestehen, so richtig zufrieden bin ich mit ihnen irgendwie nicht. Ich habe einige Anläufe gebraucht, um sie letztendlich hochzuladen und das Rezept aufzuschreiben. Aber online musste es – einfach, weil es so lecker war! Freunde und Kollegen bekamen einige Stücke ab, ein ganzes Blech kann ich schließlich nicht alleine aufessen, und ausnahmslos alle waren begeistert. Damit möchte ich auch gar nicht meine Backkünste loben, sondern euch einfach das Rezept wärmstens empfehlen :) Dieser Schokoboden in Kombination mit dem Käsekuchen-Inneren und den Schoko-Streuseln, und dann noch etwas Frische durch die Kirschen, mwah! So lecker! <3 Nachbacken ist hier also Pflicht!

Das tolle Rezept habe ich von E&T – Link findet ihr unter dem Rezept – ich habe nur die gewaltigen Zuckermengen etwas verringert und statt frischen Kirschen welche aus dem Glas genommen. Könnt ihr ja anpassen wie ihr wollt.

Ich wünsche euch allen ein schönes verlängertes Wochenende bei hoffentlich guten spätsommerlichen Temperaturen!

Zutaten:

Streusel
570 g Mehl
30 g Kakao
250 g Zucker
400 g Butter
40 g Zartbitter-Schokoladenraspeln
Quarkcreme
5 Eier
125 g Zucker
1 Pr. Salz
1 Pck. Vanillezucker
500 g Magerquark
500 g Mascarpone
1 Pck. Vanille-Puddingpulver
100 ml Orangensaft
2 große Gläser Sauerkirschen

1. Die Butter schmelzen. Für die Streusel das Mehl mit dem Kakao vermischen, Zucker und die geschmolzene Butter zugeben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.

2. 2/3 der Streuselmasse in ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes, tiefes Backblech drücken. Im unten Ofendrittel bei 200 Grad (Heißluft: 180 Grad) etwa 10 Minuten backen.

3. In der Zwischenzeit die Quarkcreme herstellen. Zuerst die Eier mit dem Zucker, Salz und Vanillezucker mit dem Handrührgerät für mehrere Minuten cremig rühren. Quark, Mascarpone und Puddingpulver einrühren. Nun den Orangensaft dazugeben und unterrühren.

4. Die Quarkmasse auf dem vorgebackenen Boden verstreichen. Die Kirschen abtropfen lassen und gleichmäßig darauf verteilen. Schokoladenraspeln unter die restlichen Streusel mischen und diese ebenfalls auf dem Kuchen verteilen. Auf der mittleren Schiene etwa 40 Minuten backen.

Quelle: essen-und-trinken.de

Zum Tag des Deutschen Butterbrotes – Möhren-Zucchini-Brot

Es geht doch nichts über ein, zwei Scheiben frisch gebackenes Brot – am besten ja noch lauwarm – mit etwas Butter. So einfach und so gut! Natürlich hat es die Butter gar nicht so einfach, neben all den extravaganten Brot-Aufstrichen wie zum Beispiel meinen beiden Lieblingen: Avocado mit Zitrone und Pfeffer, oder Ziegenfrischkäse mit Apfelscheiben und Honig. Doch es muss nicht immer außergewöhnlich sein. Manchmal reicht so etwas Butter schon, um das Foodbloggerherz höher schlagen zu lassen. Und auch bei Butter gibt es ja Unterschiede. Ob ungesalzen, gesalzen oder in pikanter Variante ähnlich einer Kräuterbutter, wie in meinem Fall.

Mein Lieblingsbrot beinhaltet ganz viele Nüsse und Kerne (Walnussbrot finde ich besonders lecker!), aber dieses Brot hier mit Möhren und Zucchini hat es mir ebenfalls angetan. Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren!

Was ist euer Lieblingsbrot? Habt ihr vielleicht sogar ein tolles Rezept von eurem liebsten selbstgebackenen Brot für mich? :>

Zutaten

500 g Roggenmehl
500 g Roggenvollkornmehl
1 Möhre
1 Zucchini
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Zucker
2 TL Salz
1 EL Olivenöl
250 ml lauwarmes Wasser
100 g Kürbiskerne
Kräuterbutter, z.B. „Arla Kærgården Pikant Gartenkräuter“ *

1. Die beiden Sorten Mehl mit dem Salz vermengen, eine Kuhle machen und die Trockenhefe und den Zucker geben. Etwas lauwarmes Wasser zugeben und zu einem Vorteig verrühren. Diesen etwa 10 Minuten gehen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Möhre und Zucchini raspeln und mit den restlichen Zutaten vermischen. Zusammen mit dem Wasser zum Vorteig geben und am besten mit der Küchenmaschine kneten lassen. Sollte er zu klebrig sein, noch etwas Mehl hinzugeben und weiterkneten lassen.

3. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen. Eine Kastenform etwas einölen und den Teig hineingeben. Nun nochmal zugedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.

4. Mit ein paar weiteren Kürbiskernen bestreuen und im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze: 200 Grad) etwa 40 bis 50 Minuten backen. Je nach Ofen dauert es evtl. auch etwas länger – meiner ist nicht mehr der Neuste, ich hatte das Brot ca. 1 Stunde im Ofen ;)

5. Das Brot auskühlen lassen, aufschneiden und mit der Kräuterbutter genießen.

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Ein Produktpaket wurde mir von Arla Foods kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt.

Hallo Herbst! Butternut-Kürbis mit Quinoa und Avocado-Dip – vegan

Ja, da oben steht vegan in der Überschrift. Und nein, ich lebe jetzt nicht ausschließlich vegan. Ich esse für mein Leben gerne Fleisch, könnte also nicht mal Vegetarier werden – zumindest kann ich es mir aktuell nicht vorstellen – und vegan leben dann schon gleich drei Mal nicht. Allein schon wegen meines geliebten Parmesans <3

Doch in letzter Zeit probiere ich viel Neues aus, darunter eben auch vegane Rezepte. Besonders aber versuche ich in letzter Zeit öfter mal clean zu kochen. Ella von deliciouslyella.com hat ihren ganzen Lebenswandel von einem auf den anderen Tag umgestellt – aufgrund ihrer Gesundheit. Auf ihrem Blog könnt ihr das alles detailliert nachlesen, wirklich interessant wie einem die falsche Ernährung auf die Gesundheit schlagen kann!

Dieses Rezept hier ist auch von ihr. Quinoa steht momentan sowieso öfter auf meinem Speiseplan, und ich hatte mich erst mit Hokkaido- und Butternut-Kürbissen aus dem Garten meiner zukünftigen Schwiegermutter eingedeckt :) Und zusammen mit Avocado, meinem alltime favorite, das kann nur lecker sein! Und das war es auch! <3

Was haltet ihr von dem sogenannten Clean Eating? Schon ausprobiert? Ich möchte dieses Bewusstsein in Zukunft noch mehr in meine Ernährung einfließen lassen – und vielleicht hat der ein oder andere von euch ja Tipps für mich, oder andere Blogs und gute Rezepte. Immer her damit! :)

Zutaten:

(für zwei Portionen)
1 mittelgroßer oder 2 kleine Butternut-Kürbisse
100 g Quinoa
1 – 2 EL Tahin (Sesammus)
1 Avocado
1 Handvoll Basilikumblätter
1/2 Handvoll Pinienkerne
Olivenöl
Weißweinessig
Chiliflocken
Salz

1. Den/die Kürbis/se halbieren und in einer ofenfesten Form in den vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze: 190 Grad) geben. Nach einer halben Stunde das Fruchtfleisch herauskratzen, die Kürbishälften mit Olivenöl beträufeln und mit Chiliflocken bestreuen. Für weitere 30 – 45 Minuten (je nach Größe der Kürbisse) in den Backofen geben.

2. In der Zwischenzeit den Quinoa mit heißem Wasser abspülen und in der zweieinhalbfachen Menge Wasser mit etwas Salz und einem Schuss Weißweinessig etwa 15 Minuten kochen. Zum Schluss die Tahin-Paste unterrühren.

3. Die Avocado auslöffeln und zusammen mit dem Basilikum, den Pinienkernen, 1 EL Olivenöl, 1 TL Weißweinessig und etwas Salz in einem Mixer zerkleinern bis ein geschmeidiger Dip entsteht.

4. Die weichen Kürbishälften mit dem Quinoa und dem Avocado-Dip anrichten und genießen.