Rhabarber-Kuchen mit weißer Schokolade

Auch wenn der Frühling wettermäßig derzeit gar kein wirklicher Frühling ist, darf der Rhabarber in dieser normalerweise so schönen Jahreszeit nicht fehlen! Statt auf der Terrasse muss man so ein Feiertagssüß dann zwar eher auf der Couch, eingemummelt in eine Decke, genießen, aber gegen das Wetter kann man ja bekanntlich wenig tun.

Eigentlich wollte ich in diesem Jahr wieder einen Rhabarber-Crumble backen (ich liebe Crumble!), entschied mich letztendlich aber doch für einen einfachen Rührteig mit weißer Schokolade. Super lecker! Und das Tolle, man kann den Rhabarber auch durch jede andere Frucht ersetzen. Gut vorstellen könnte ich mir den Kuchen auch mit Nektarinen oder ganz klassisch mit Kirschen :) Sobald es auch endlich die ersten Erdbeeren in unserem Garten gibt, werde ich noch einmal eine kalte Erdbeer-Rhabarber-Suppe kochen. Diese hatte ich im letzten Jahr schon ausprobiert und muss ich definitiv noch mit euch teilen.

Mögt ihr Rhabarber oder seid ihr kein Fan von diesem süß-sauren Gemüse? :)

Zutaten:

(für eine 24er Springform oder eine kleine Kastenform)
600 g Rhabarber (2 große Stangen)
1/2 unbehandelte Zitrone
100 g weiße Schokolade
125 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Pr. Salz
2 Eier
200 g Mehl
2 Tl Backpulver
Puderzucker

1. Den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. 1 TL Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Schokolade hacken.

2. Die Butter mit dem Zucker, Salz und Zitronenabrieb mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Nacheinander die Eier hinzugeben und weiterrühren.

3. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und abwechselnd mit dem Zitronensaft unterrühren. Nun 2/3 der Schokolade unterheben.

4. Den Teig in die Springform (oder in eine kleine Kastenform) geben und glatt streichen. Die Rhabarberstücke darauf verteilen und eindrücken.

5. Im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze: 190 Grad) backen (Backzeit für die Springform: etwa 45 Minuten; für den Kastenkuchen: etwa 60 Minuten). Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die restliche Schokolade darüberstreuen, abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Erdbeerzeit

Erdbeerzeit? Ja.. fast! Im Supermarkt kann man die süßen Früchte zwar das ganze Jahr kaufen, im heimischen Garten wachsen sie leider erst Ende Mai. Und wenn man sich das Wetter betrachtet, wird sich die erste Ernte wohl noch etwas herauszögern. Leider! Doch ich glaube, dass sich der ein oder andere von euch schon mindestens eine Schale der roten Beeren gegönnt hat :) Auch wenn sie aus dem eigenen Garten 1000x besser schmecken!

Erdbeeren sind neben den Himbeeren meine liebsten Früchte. Im Sommer esse ich sie meistens pur, so schmecken sie mir am besten! Doch es darf auch gern mal kombiniert werden – im Müsli, zusammen mit anderen Früchte oder natürlich mit Schokolade. Richtig schön wird letzteres dann noch, wenn man eine ganze Erdbeer-Schoko-Tafel zaubert.

Und so gehts:
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Schokolade schmelzen und eine dünne Schicht auf dem Boden der Form verteilen. Die Erdbeeren hineinsetzen und den Rest Schokolade darüberstreichen/-träufeln. Abwarten bis die Schokolade wieder hart geworden ist und genießen!

Wunderbar vorstellen kann ich mir das auch mit Ananas-Dreiecken oder Trauben :)

Die einfachsten Pancakes der Welt

Pancakes mal anders! Nur zwei Zutaten – Bananen und Eier. „Was, das soll schmecken??“ – ja, so in etwa dachte ich auch. Doch irgendwie musste ich es ausprobieren, einfach weil ich mir es schwer vorstellen konnte. Gesagt, getan. Das Rezept ist super einfach – klar, was soll man mit den zwei Zutaten auch groß anstellen?! Die Pancakes sind schnell angebraten, sahen letztendlich sogar wie normale Pfannkuchen aus. Und geschmacklich? Richtig lecker! Sie waren durch die Banane total süß, hätte ich so nicht erwartet. Beim ersten Versuch habe ich sie gleich pur verdrückt. Jetzt habe ich sie schon wieder gemacht und mit etwas Nutella und Puderzucker genossen :)

Zutaten:

(für etwa 5 Pancakes)
2 Eier
1 Banane

1. Die Banane mit einer Gabel fein zerdrücken und zusammen mit den Eiern verquirlen.

2. In einer Pfanne (ohne Öl) anbraten.

Pistazien-Birnen-Tartelettes

Bei meiner Lieblingsbloggerin Anne durfte ich mal wieder einen Gastbeitrag schreiben und habe die Pistazien-Birnen-Tartelettes vorgestellt, die ich am Oster-Brunch gebacken habe. Ich liebe meine Tartelette-Förmchen! Einfacher Teig mit Obststreifen sieht darin gleich viel edler aus und gerade auf dem Brunchtisch machen sie sich ganz wunderbar.

Geschmacklich waren sie wirklich total klasse. Ich backe und esse gerne einfachen nussigen Teig mit etwas Obst, am liebsten Himbeeren oder Äpfel. Aber auch mit Birnen werde ich wohl in Zukunft das ein oder andere mal etwas zubereiten. Nach dem Backen schmecken sie irgendwie ganz anders als roh, meiner Meinung nach irgendwie besser! :)
>> Hier gehts zum Rezept!

Über Feedback würde ich mich natürlich auch hier freuen! :)