Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Feigen

Herbstlicher kann ein Flammkuchen kaum sein!

Und ich liebe ja sowieso die Kombi aus herzhaft und süß – bei Flammkuchen ganz besonders! Solltet ihr keine Feigen mögen, könnt ihr die natürlich auch weglassen. Aber bei mir müssen sie definitiv mit rauf! Vor allem seit der Feigenbaum meiner Mama endlich Früchte trägt – und mit heimischen Feigen schmeckt es doch gleich noch besser <3

Zutaten:

(für 2 Flammkuchen)
• Quark-Öl-Teig:
175 g Mehl
2 EL Quark
30 g Olivenöl
40 ml lauwarmes Wasser
1/2 TL Salz
• Sauce:
4 EL Quark
1 Knoblauchzehe
Salz & Pfeffer
etwas Wasser
• Belag:
1/2 kleinerer Kürbis
150 g Feta
6 Feigen

1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten (falls er zu feucht ist, etwas mehr Mehl hinzufügen und umgekehrt) und beiseite stellen. Währenddessen kann man den Rest vorbereiten und den Ofen auf 250 Grad Umluft vorheizen.

2. Für die Sauce den Knoblauch pressen und mit den restlichen Zutaten vermengen (so viel Wasser dazugeben bis es schön flüssig zum Verstreichen ist). Kürbis in dünne Scheiben schneiden, Feta zerbröseln und Feigen achteln.

3. Nun den Teig auf einer bemehlten Fläche ganz dünn ausrollen, mit der Sauce bestreichen und Kürbis und Feta darauf verteilen. Etwa 6-10 Minuten backen (je nach Größe).

4. Die Feigen nach dem Backen auf dem Flammkuchen verteilen und evtl. nochmal mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

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Pasta mit Kürbis, Kokosmilch, getrockneten Tomaten und Walnüssen

Eins meiner allerliebsten Kürbisrezepte!

Pasta liebe ich ja sowieso und das in Kombi mit Kürbis, etwas Kokosmilch, getrockneten Tomaten und Walnüssen. Wer mag kann noch frisch geriebenen Parmesan darüber streuen, absolutes Soulfood im Herbst und Winter!

Zutaten:

(für 2 Portionen)
200-250 g Nudeln
1/2 mittelgroßer Hokkaido
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
6-8 getrocknete Tomaten
50-100 ml Kokosmilch (wahlweise andere Milch/Sahne)
1 EL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
frischer Parmesan
frische Petersilie
Salz & Pfeffer

1. Die Nudeln kochen. Währenddessen den Kürbis in kleine Würfel schneiden und beiseite stellen.

2. Knoblauch, Chili und getrocknete Tomaten fein hacken und in Olivenöl anbraten. Kürbis dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.

3. Tomatenmark und Kokosmilch dazu und etwas köcheln lassen. Die Nudeln untermischen und mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischem Parmesan und gehackten Walnüssen bestreut servieren – et voilà!


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Vollkornreis mit Spinat, Bohnen und Koriander-Guacamole

Dieses Gericht ist für mich ein typisches Wintergericht. Das Rezept ist wirklich einfach und als frische Zutaten braucht man nur die Champignons und die Avocado, also perfekt für einen Sonntag, wenn man nicht weiß, was man kochen soll :)

Zutaten:

(für zwei Portionen)
1 Tasse (Vollkorn-)Reis
8 – 10 Champignons, in Scheiben
zwei Handvoll (TK-)Spinat
1 Dose Kidneybohnen
1-2 Knoblauchzehen, gehackt
1 TL Tahini (Sesampaste)
1/2 Bund Koriander, gehackt (Petersilie als Alternative funktioniert bestimmt auch gut!)
1 Avocado, gewürfelt
1/2 Zitrone
Chiliflocken
Salz, Pfeffer

1. Den Reis nach Packungsanweisung kochen.

2. Währenddessen die Champignons in einer Pfanne (ohne Öl) bei mittlerer Stufe anbraten bis sie etwas zusammenfallen. Dann den Knoblauch und den Spinat dazugeben und weiterbraten. Am Schluss die Kidneybohnen unterheben und mit Tahini, die Hälfte des Korianders, Salz und Pfeffer würzen.

3. Die gewürfelte Avocado mit dem Saft der halben Zitrone, die zweite Hälfte Koriander, Pfeffer und ein paar Chiliflocken vermischen.

4. Zusammen anrichten und servieren!

Vegane Sommerrollen mit Tofu und Erdnusssauce

Kaum ist Weihnachten und Silvester vorbei hat mich der Winterblues wieder erfasst. Wenig Sonne, Kälte, dicke Klamotten – ätzend! Was tut man am besten dagegen? Man isst Sommerrollen! Normalerweise mache ich die wirklich nur im Sommer, weil sie einfach so frisch und leicht sind. Kein typisches Winteressen.. Aber ich hatte dieses Wochenende so Lust drauf! Und wenn wir ehrlich sind, Sommerrollen gehen einfach immer <3

Durch das Garam Masala bringe ich zwar die indische mit der vietnamesischen Küche zusammen, aber ich mag den Geschmack von dem Tofu in Kombi mit Garam Masala. Müsst ihr ausprobieren! Natürlich könnt ihr den Tofu aber auch anders würzen :)

Zutaten:

(für zwei bis drei Portionen)
marinierter Tofu
1 Pck./200 g Tofu
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer
1 TL Garam Masala
1 TL Ahornsirup/Agavendicksaft
3 EL Sojasauce
1 TL Samba Oelek
Erdnuss- oder Sesamöl
Erdnusssauce
2 – 3 EL Erdnussbutter
2 EL Sojasauce
kleines Stück Ingwer
etwas Wasser
restliche Zutaten
100 g Glasnudeln
1/2 Eisbergsalat oder Salatherzen
1/2 Gurke
1 Karotte
frischer Koriander
ein paar Blätter frische Minze
1 Limette
8 – 12 Reispapier-Blätter (quadratisch oder rund)

1. Für den marinierten Tofu den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und mit (mehreren) Küchentüchern vorsichtig ausdrücken. Knoblauchzehen und das Stück Ingwer klein hacken. Zusammen mit den restlichen Zutaten (bis auf das Öl) zu den Tofuwürfeln geben und gut vermischen. Beiseite stellen, sodass er gut durchziehen kann.

2. Für die Erdnusssauce den Ingwer fein hacken und mit den restlichen Zutaten gut verrühren. Soviel Wasser dazugeben, dass es schon recht flüssig ist. Wenn ihr alles erhitzt, löst sich die Erdnussbutter etwas besser auf. Ich verrühre es aber meistens einfach so!

3. Nun die Glasnudeln nach Packungsanweisung kochen und zum Abkühlen beiseite stellen. Salat, Karotte und Gurke in dünne Streifen schneiden (das Innere der Gurke nehme ich meistens nicht, da es wässrig und nicht sehr knackig ist). Koriander und Minze hacken.

4. Den Tofu in dem Erdnussöl knusprig braten.

5. Alle Zutaten könnt ihr euch in kleinen Schüsselchen und Tellern um euren „Arbeitsplatz“ stellen, sodass ihr alles griffbereit habt. Für das Rollen verwende ich immer ein Holzbrett, was ich vorher leicht befeuchte.

6. Ein Reispapier-Blatt für etwa 20 Sekunden in lauwarmes Wasser legen, herausnehmen und auf dem Holzbrett auslegen. Nun alle Zutaten länglich darauf verteilen (siehe Bild – ich beginne meist mit den Nudeln, verteile darauf die Erdnusssauce, dann den Tofu, Koriander, Minze und das Gemüse, und zum Schluss etwas Limettensaft). Oben und unten etwas Platz lassen und diese Seiten dann einschlagen. Nun von rechts oder links beginnend einrollen und die Rolle schließen.

7. Mit den Reispapier-Blättern so weiterverfahren bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die Sommerrollen mit einem scharfen Messer halbieren und servieren!

Die Erdnusssauce müsst ihr nicht direkt in die Rollen geben, ihr könnt sie auch zum Reintunken während dem Essen benutzen, siehe unteres Bild :)